In jungen Jahren mag man meist wohl noch nicht an ein altersgerechtes Wohnen denken, schließlich ist man noch jung und fidel sowie körperlich in Bestform. Allerdings wird vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklungen und Veränderungen das Thema Wohnen im Alter immer wichtiger und präsenter.

 

Die Universität Mainz zum Beispiel hat eine Studie erhoben und kam zum Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen auch im hohen Alter mit eingeschränkter Mobilität noch zuhause wohnen bleiben wolle. Dafür werden allerdings die dazu erforderlichen Wohnraumanpassungen zum Zeitpunkt des Hausbaus immer noch zu wenig beachtet, so die Forscher der Uni Mainz.

 

Die Oma in ihrer vertrauten Umgebung lassen

 

Sicherlich kennt man die Nörgerleien der Oma, die eigentlich nicht mehr alleine bei sich zuhause leben kann, weil das Treppensteigen zur täglichen Last und zum gesundheitlichen Risiko wird. Was passiert, wenn sie stürzt und sich etwas bricht? Oder sich nicht mehr alleine aufraffen kann und niemanden um Hilfe bitten kann? Die Treppe wird so zum scheinbar unüberwindbaren Hindernis in der eigenen Wohnung und die beste Lösung wäre, die Oma in betreutes Wohnen mit behinderten- und altersgerechten Wohnbedingungen zu übergeben: mit Aufzügen, breiten Türen und einem höhenverstellbaren Bett. Doch damit kann man der Oma ihre letzte Lebensfreude nehmen, da sie nichts lieber als im eigenen Heim bleiben würde.

Maßanfertigung für barrierefreies Wohnen

Um ihr diesen Wunsch zu ermöglichen, gibt es Treppenlifte in jahrelanger Tradition, die ihr die Bewegung zwischen den Etagen ermöglichen und weiterhin alle Räume für sie zugänglich machen sollen. Als Synonym für Treppenlifte gilt im deutschsprachigen Raum Lifta. Lifta ist ein vielfach ausgezeichnetes Familienunternehmen aus Köln, das inzwischen mehr als zehntausend Menschen in Deutschland mit 70.000 Treppenliften ausgestattet und glücklich gemacht hat. Die Treppenlifte sind von guter Qualität und in den verschiedensten Ausstattungsvarianten erhältlich. Jeder Lift wird individuell für die heimische Treppe gefertigt und beim Modell Lifta Avantgarde kann man zwischen Leder-, Stoff und Vinylbezügen sowie unterschiedlichen Farben wählen, damit er als fest integriertes Möbelstück in die vertraute Umgebung passt. Nachdem man sich Informationen auf www.lifta.de eingeholt hat, kann man eine Probefahrt beim nächst gelegenen Lifta-Händler machen. Ist man zufrieden und entscheidet sich für einen Lifta, wird er nach Maß gefertigt und innerhalb von 2 bis 3 Stunden eingebaut.

 

Die Kundenzufriedenheit bestätigt die Qualität sowie die Erleichterung durch einen Lifta. TÜV Süd hatte eine unabhängige Studie in Auftrag gegeben, bei der 98,8% Kunden einen Lifta weiterempfehlen und 76% dies bereits getan haben. Nach Aussage von Lifta kommt jeder zweite Kunde auf Empfehlung zu ihnen. Die Kosten für den Lift werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, wenn dann greift hier eine Pflegeversicherung. Im Falle der Behinderung durch einen Arbeitsunfall oder einer berufsbedingten Krankheit kommt in der Regel die Haftpflichtversicherung für die Kosten auf.