Nicht jede Räumlichkeit ist von Beginn an so geschnitten, wie es für die persönlichen Zwecke am geeignetsten wäre. Manches Mal steht da eine Wand, wo man sie partout nicht gebrauchen kann und manches Mal eben keine, wo sie jedoch praktisch wäre. Eine Wand einzureißen kann manchmal ganz einfach gehen, im Falle von tragenden Wänden jedoch zu einigen Problemen führen. Der umgekehrte Fall zeigt sich dagegen oft noch einfacher als gedacht und es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten um Räume kurz- oder langfristig durch weitere Wände zu unterteilen.

Große Räume

Es ist schön wenn ein Raum reichlich Fläche bietet und Möglichkeiten zur Gestaltung lässt, doch manches Mal werden schlichtweg mehr getrennte Räumlichkeiten benötigt, sei es im Familienhaus, um dem Nachwuchs eigene Zimmer zu ermöglichen, in einer Ausstellunghalle zur flexiblen und zeitweiligen Anpassung der Räumlichkeit oder im Großraumbüro, um die Arbeitsatmosphäre durch getrennte Bereiche zu verbessern. Verschiedene Bedingungen erfordern natürlich verschiedene Maßnahmen, aber eines haben alle drei Fälle gemein: Es lassen sich schnelle und einfache Lösungen finden.

Fertige Wandmodule

Wenn es darum geht eine Raumfläche für einen begrenzten Zeitraum weiter aufzuteilen, dann fährt man am besten mit der Anschaffung von einzelnen Wandmodulen. Diese lassen sich durch unterschiedliche Verbindungsteile einfach zusammenstecken und wieder flexibel auseinander nehmen. Je nach Bedingungen sind sie in verschiedenen Größen zu erhalten und können somit genau auf Deckenhöhe angepasst werden. Wer plant, einzelne Raumbereiche etwas dauerhafter abzutrennen, jedoch trotzdem keine festen Wände einbauen möchte, der kann zum Beispiel auch auf das Trennwandsystem von www.lehnert-gmbh.de zurückkommen. Diese sind besonders für Büroräumlichkeiten geeignet, die für einen gewissen Zeitraum weiter aufgeteilt werden sollen und dabei eventuell auch noch eine repräsentative Funktion übernehmen. Denn neben klassisch weißen Trennwänden gibt es hier auch viele Varianten aus Glas oder Kunststoff, die von praktisch bis edel alle Bereiche abdecken.

Gipswände

Wohnt man in einer Eigentumswohnung oder einem -haus und geht es beispielsweise darum, den Kindern dauerhaft getrennte Zimmer zu ermöglichen, wären die genannten Trennwandsysteme eher nicht geeignet, da sie sich zum einen nicht tapezieren lassen und so in das restliche Raumkonzept natürlich einbinden und zum anderen oft relativ hellhörig sind. Besser ist es in einem solchen Fall eine Wand aus Gipselementen zu errichten, ebenfalls ein Vorgang, der sich auch mit wenig handwerklichen Geschick zufriedenstellend lösen lässt. Dafür werden vorgefertigte Metallrahmen an Decke, Wänden und Böden befestigt, an denen im Folgenden dann wiederum Gipskartonplatten angebracht werden. Dieses geschieht von beiden Seiten, sodass in der Mitte ein Hohlraum bleibt, der zusätzlich mit Dämmwolle ausgefüllt werden kann, damit die Wand auch Geräusche weitestgehend abdämmt. Sind die Gipsplatten ordnungsgemäß befestigt, lassen sie sich einfach tapezieren und unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum von einer normalen Wand. Die Baumaterialien dafür lassen sich alle im Baumarkt erwerben.